Skigymnastik: Mittwoch 20:00 Uhr Struthturnhalle (außer Ferien)

Carolina Sint in den E-Kader des HLV berufen

Donnerstagstraining des Nachwuchs in der OG Turnhalle

Bahntraining für alle Läufer/innen: Angebot der Eschweger Laufgruppe jeden Dienstag und Donnerstg um 17:30 Uhr Sportplatz Torwiese

Silvesterläufe: SCM gut und erfolgreich vertreten

Winterlauftreff an allen Samstagen im Hundsrück immer 14:00 Uhr

Lauftreff ganzjährig jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) 17:30 Uhr ab Eingang Sportplatz Torwiese in Eschwege

Online-Meldung geöffnet: Eschweger Lauf am 21./22.03.2020

48. Eschweger Lauf "Rund um die Leuchtberge" am 21./22.03.2020

Kommende Termine

Kinder und Jugend - Leichtathletiktraining
Sporthalle am OG/Ostseite
Do, 27. Februar 2020
16:30 Uhr - 17:30 Uhr
Lauftreff
Sportplatz Torwiese
Do, 27. Februar 2020
17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Winter-Lauftreff
Forsthaus Hundsrück
Sa, 29. Februar 2020
14:00 Uhr
Skirollertraining
Großparkplatz Hoher Meißner
So, 1. März 2020
10:00 Uhr - 11:00 Uhr
Walking / Nordic Walking
Bushaltestelle Döhlestraße
Mo, 2. März 2020
17:00 Uhr - 18:00 Uhr
Walking / Nordic Walking
Bushaltestelle Döhlestraße
Mi, 4. März 2020
08:00 Uhr - 09:00 Uhr
Frauengruppe
Sporthalle der Friedrich-Wilhelm-Schule
Mi, 4. März 2020
18:30 Uhr - 19:30 Uhr

"Dietefrauen" laufen auf Platz 2 der 10km-Frauenmannschaftswertung

4 Gruppe fast alle beim LollslaufDer Lollslauf in Bad Hersfeld ist nicht nur beliebt bei Einzelstartern, sondern auch bei Mannschaftsläufern. "Für uns gilt seit einigen Jahren, dass wir anstreben, als Saisonabschluss einen gemeinsamen Start hinzubekommen", äußerte sich Andreas Fehling zum Anlass für die Teilnahme von diesmal drei Mannschaften, den "Dietefrauen", den "Leuchtbergmädels" und den "Dietemännern". Gebildet wurden sie aus der gemeinsamen Trainingsgruppe mit dem Eschweger TSV, die dienstags und donnerstags ab 17.30 Uhr auf der "Torwiese" in Eschwege ihre Runden unter der aufmerksamen Aufsicht ihres Trainers Hartmut Herbig drehen. Am erfolgreichsten waren diesmal die "Dietefrauen" mit Katja Höhn, Anne Bodenbach, Nicole Fernau, Anna Rhode, Liesbeth van Nieuvenhoven und Olga Weber. Nach 54:36 Minuten hatten sie in mannschaftlicher Geschlossenheit ihre Strecke absolviert. Das bedeutete Platz 2 in dieser Wertung. Einen 7. Platz errangen die "Leuchtbergmädels" mit Silvia Sennhenn, Birgit Manegold, Heike Göke,Jutta Fehling, Petra Bierent und Lydia Degenhardt. Für sie blieb die Uhr auf dem Linggplatz bei 1:1243 std. stehen. Die "Dietemänner" mit u. a. Thomas Schellhase, Dirk Degenhardt, Wolfgang Leutelt, Roger Dietrich, Jörg Sennhenn und Andreas Fehling hatten es mit deutlich mehr Konkurrenz zu tun. Insgesamt 54 Männermannschaften kamen in die Wertung. Da klingt ein 23. Platz dann gar nicht mehr so schlecht. Mit 59:05 Minuten blieben sie auch noch deutlich unter einer Stunde.

Mit Gunnar Höhn (ETSV), Elke Hottenrott (SCM) und Sabrina Gundlach (ETSV) gingen zusätzlich noch drei Einzelstarter auf die 10km-Strecke. "Ich wollte noch einmal einen Tempolauf absolvieren", begründete Elke ihre Nichtteilnahme am Mannschaftslauf. Die Einzelergebnisse lauteten denn auch: Gunnar Höhn, 48:03 Minuten und Platz 9 M50, Elke Hottenrott 54:44 Minuten und Platz 5 W50 sowie Sabrina Gundlach als 13. der W35 in 57:45 Minuten.

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Nina Voelckel Hessische Meisterin im Halbmarathonlauf

1 Hess Meisterin HalbmarathonAuf die Frage, wo sie sich denn von den Konkurrentinnen abgesetzt hätte, antwortete Nina Voelckel im Zielbereich des Lollslaufes in Bad Hersfeld: "Ich bin von Anfang an auf Sieg gelaufen!" Und das über 21,0975 km, also den Halbmarathon vom Linggplatz, vorbei an den Fahrgeschäften des Lullusfestes, durch die engen Gassen mit z. T. Kopfsteinpflaster hinaus in die Fuldaauen und dann noch eine zweite Runde. Bei strahlendem Sonnenschein, aber unangenehmem Westwind gab es zahlreiche gute Leistungen der Aktiven. Bei der vorletzten Landesmeisterschaft auf der Straße für dieses Jahr hatte der Ski-Club Meißner nur eine Läuferin im Rennen. Aber das genügte, um einen Titel zu erlaufen. Bei den Meisterschaften im Berglauf am Meißner und drei Wochen später über 10 km in Rodenbach hatte es jeweils "nur" zur Vizemeisterschaft gereicht. Selbst die Präsidentin des Hessischen Leichtathletik-Verbandes, Anja Wolf-Blanke, meinte bei der Siegerehrung in Rodenbach: "Ich würde Dir so gern auch 'mal zur Meisterschaft gratulieren!" In Bad Hersfeld konnte sie es dann auch tun. Mit ihrer Zeit von 1:24:51 std. war Nina zwar nicht ganz zufrieden, weil sie drei Wochen vorher deutlich schneller gewesen war, aber auch eine Woche nach dem Wettkampf räumte sie ein, dass sie ganz schön fertig gewesen war.

Deshalb ist jetzt auf alle Fälle die Rennsaison beendet,Regeneration angesagt, bevor es dann in die Planung der kommenden Saison geht. Diese soll dann mindestens genauso erfolgreich sein, wie die abgelaufene. Die Erwartungen ihres Umfeldes sind jetzt hoch. Die Konkurrenz darf gespannt sein, wie Nina Voelckel damit umgehen wird.

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Elke und ihr Lauf für das Brett

RE19HE006645"Dieses Brett wollte ich unbedingt haben", meinte Elke Scholz-Kutzler zwei Tage nach ihrer Teilnahme am diesjährigen Rennsteig - Herbstlauf in Masserberg. Gemeint ist ein Frühstücksbrett, dass jede Läuferin erhält, die in einem Jahr den berühmten Rennsteiglauf im Mai, den Schneekopflauf im Juli und den Herbstlauf im Oktober bewältigte. Das hatte Elke im Jahre 2019 geschafft. Insgesamt legte sie 73,5 km beim Rennsteiglauf, 12,7 km beim Schneekopflauf und jetzt abschließend 10 km beim Herbstlauf, also etwas mehr als 96 km zurück. Gem. Veranstalterverständnis sind die 10 km "... eine Alternative für alle, die sich noch nicht oder nicht mehr fit genug für längere Strecken fühlen." "Eigentlich bin ich ja in der Vorbereitung auf den Frankfurt-Marathon, deshalb wollte ich nicht so viel machen", begründete die Läuferin ihren Start auf der "kurzen" Strecke, denn es waren auch 20 km im Angebot. Aber auch die wenigeren Kilometer hatten es in sich. Galt es doch insgesamt 410 Höhenmeter (HM) zu bewältigen - 210 HM hinauf und 200 HM wieder hinunter. 5°C Außentemperatur waren nicht so unangenehm, wie es klingt, denn die SCM-Starterin ist keine "Hitzeläuferin". Insgesamt bewertete Elke Scholz-Kutzler die Veranstaltung als sehr schön. Dabei trübte ihre Einschätzung nicht, dass sie fast 67 Minuten benötigte und auf Platz 171 einlief.

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Von Sieben, die auszogen, den Marathon zu besiegen

Marathonis vor dem Reichstag 29 09 19Unter den über 46.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Berlin-Marathons am vergangenen Wochenende waren auch sieben Langstreckler des SCM. Vom berühmten "alten Hasen" wie Andreas Fehling mit seinen nicht mehr gezählten Marathonteilnahmen, allein in Berlin sind es mehr als zehn, bis hin zur Debütantin Petra Bierent, die sich das erste Mal auf diese Langdistanz wagte, reichte das Spektrum unsrer Starterinnen und Starter. Die wichtigste Information: Alle sieben Aktiven, die an der Startlinie standen, querten Stunden später, wenn auch zu ganz unterschiedlichen Zeiten, die Ziellinie!

Bis sie jedoch zum Start gelangten, lagen mehrere Wochen harten Trainings vor ihnen. Insbesondere die langen Läufe am Wochenende nahmen sie gemeinsam unter die Schuhsohlen. Wer Sonntagmorgen mit dem Rennrad unterwegs war, konnte die Gruppe auf dem Radweg zwischen Eschwege und Wanfried antreffen. Aber manchmal, zumeist berufsbedingt, waren sie auch einzeln unterwegs. Gleichwohl schrieb Mario Kirschner anschließend von der Insel Rügen: "Sehr gute gemeinsame Vorbereitung in der Heimat auf den Marathon mit einem Lauf, den ich vom Start bis ins Ziel in vollem Umfang genossen habe." Schließlich hatte er auch einmal sechs Jahre in der Hauptstadt gelebt. Mit seiner Zeit von 3:53:41 Stunden und als Zweitschnellster der SCM-Gruppe konnte er absolut zufrieden sein und sprach davon, dass es eine tolle Gemeinschaft im Ski-Club gäbe. Schnellster im SCM-Trikot war Thomas Schellhase in 3:34:11 Stunden. Das bedeutete Platz 944 der M50. Jörg Sennhenn folgte Mario relativ dicht in einem Abstand von 94 Sekunden. Wolfgang Hoffmeister beendete sein Rennen nach 4:08:22 Stunden. Andreas Fehling wollte eigentlich unter 4:30 Stunden bleiben, musste sich aber mit einem Mehr von 68 Sekunden begnügen. Dennoch meinte er anschließend: "Der Regen hat doch nicht so gestört. Deshalb bin ich - wie die anderen auch - mit dem Lauf und dem Ergebnis ganz zufrieden." Lydia Degenhardt erreichte das Ziel nach 5:06:20 Stunden. "Dass ich je einen Marathon laufen würde", gab Petra Bierent nach dem Langzeitwettkampf "zu Protokoll", "hätte ich nie gedacht! Und nun liegt er bereits hinter mir." Schon im Training zeichnete sich ab, "dass es nicht einfach werden würde." Im Wettkampf durchlebte sie dann ein Rennen mit sämtlichen Höhen und Tiefen. "Bis dann die letzte Kurve kam und der Zieleinlauf - einfach unbeschreiblich!" Ihre Einstiegszeit von 5:34:15 Stunden und damit rund zwei Stunden nach Thomas Schellhase geriet dabei fast zur Nebensache.

Abschließend stellten alle sieben Marathonis fest: "Es war eine hervorragend organisierte Veranstaltung. Die Ergebnisse passten. Damit war Berlin eine Reise wert und: Wenn möglich, kommen wir nächstes Jahr wieder hierher!"

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Nina Voelckel "Vizemeisterin" bei Hessischer Straße im Einzel und in der Mannschaft

8 Erste und ZweiteBei den Hessischen Meisterschaften im Straßenlauf über 10 Kilometer in Rodenbach bei Hanau errang Nina Voelckel einen weiteren Erfolg. Eine Woche nach ihrem Gewinn des Halbmarathons in Kassel lief sie auf Platz 2 in der Gesamtwertung der Frauen und damit zum Titel einer Vizemeisterin. An der Meisterin kam sie nicht vorbei, denn die hieß Lisa Oed vom SSC Hanau - Rodenbach und ist Kaderathletin des Deutschen Leichtathletik - Verbandes. Diese gestand Nina aber nach dem Rennen ein, dass sie eigentlich gar nicht so schnell laufen wollte, jedoch den Druck der Nordhessin gespürt hätte und natürlich auf ihrer Hausstrecke gewinnen wollte. Nina Voelckel lief ein sehr engagiertes Rennen und verbesserte dabei "so ganz nebenbei" ihre Leistung innerhalb eines Jahres von 40:30 Minuten auf nunmehr 36:57 Minuten. "Ich habe mich sehr gut gefühlt und das Wetter war in Ordnung", lautete folglich auch ihre Einschätzung kurz nach dem Rennen.

Ganz anders erging es Tanja Nehme. "Ich hatte heute morgen so starke Rückenschmerzen, dass ich kaum laufen konnte", bestätigte sie den Eindruck des Beobachters nach dem Rennen. So war sie mit ihrer Leistung auch nicht zufrieden, obgleich ihre 43:36 Minuten immer noch für die Vizemeisterschaft der Seniorinnen W50 ausreichte. Als Dritte war - wie schon bei den Meisterschaften im Berglauf am Meißner drei Wochen zuvor - Olga Weber mit dabei. Sie lief nach außen hin sehr locker und leichtfüßig die Distanz ab. "Dabei hatte ich so bei km 8 einen ziemlichen Tiefpunkt und bei km 9 wurden die Beine schwer", gestand sie anschließend im Stadion ein. Dabei hatte sie ein gutes Rennen abgeliefert - in ihrem ersten Wettkampfjahr - und mit 45:55 Minuten Platz 3 der W45 belegt.

Bei den Hessischen Berglaufmeisterschaften erreichten die drei Frauen zwar Platz 1 in der Mannschaftswertung, errangen aber mangels Konkurrenz keinen Meistertitel. In Rodenbach kamen sie zwar "nur" auf Platz 2, weil sie mit einer Differenz von 2:03 Minuten dem TV Waldstraße Wiesbaden unterlagen, dafür aber durften sie sich über den Titel "Hessische Vizemannschaftsmeisterinnen" freuen. Hatten sie doch zwei weitere Mannschaften hinter sich gelassen, zum einen mit 50 Sekunden Unterschied knapp, zum anderen mit über 13 Minuten Abstand deutlich. "Damit hatte ich nicht gerechnet", gab Tanja Nehme nach der Bekanntgabe des Ergebnisses zu. Sie wäre froh gewesen, wenn sie unter die ersten fünf Mannschaften gekommen wären. So aber war es natürlich viel besser gelaufen.

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Nina Voelckel siegt beim Kassel-Marathon

Im vergangenen Jahr nahm Nina Voelckel vom SCM bereits am Kasseler Marathon über die Halbdistanz teil und gewann die Wertung der WU20. In diesem Jahr lief sie erstmals in der Frauenwertung - und gewann auch hier. Sie hätte sich aber nicht besonders auf diesen Wettkampf vorbereitet. "Ich habe in diesem Jahr jedoch so viele Trainingskilometer zurückgelegt wie bisher noch nie," führte Nina anschließend als eine der Begründungen an. So fiele es ihr leichter, auch 'mal eine längere Distanz zurück zu legen. Dass dabei gleichzeitig eine deutliche Leistungssteigerung von 1:27:12 Stunden im Vorjahr auf nun 1:20:46 Stunden einherging, überging sie dabei geflissentlich. Das ergab sich erst aus der Recherche. Diese führte auch dazu, dass die SCM-Läuferin aktuell auf Platz 5 der Frauenbestenliste in Hessen geführt wird. Bei der Frage nach ihrer taktischen Renneinteilung gab Nina an, nicht wirklich auf die Starterliste geschaut zu haben. Gleichwohl lief sie das Rennen von vorn, immer in der Nähe von "ihrem" Radfahrer mit dem Schild "Erste Frau Halbmarathon". Dass im Ziel letztlich nur zehn Männer vor ihr waren, hätte sie gar nicht wahrgenommen. Vielmehr hätte das ihr Vater Markus erst herausgefunden. "Erst bei KM 13 oder 14 war ich zu einer Dreier-Gruppe von Männern aufgelaufen", berichtete die Läuferin anschließend. Aber da hätte sie keinen Windschatten ausnutzen können gegen den zwischenzeitlich aufgetretenen Wind. Ansonsten wäre das Wetter perfekt gewesen, morgens vielleicht noch ein bisschen zu kühl, aber dann in der Sonne recht angenehm. Und weil es zunächst noch etwas kühl war, hätte sie gern ihre Jacke noch anbehalten und erst kurz vor dem Start an einen der sie sonst Betreuenden gegeben. Aber leider waren diese alle verhindert und deshalb nicht vor Ort gewesen.

In dem Gesamtsieg bei den Frauen ging etwas unter, dass Elisabeth Berlipp, ebenfalls SCM, ihre Altersklasse W65 in 2:05:53 Stunden gewann. Zusammen mit ihrer Vereinskameradin Silvia Sennhenn, die als 33. der W55 nach 2:31:24 Stunden die Ziellinie im Auestadion querte, belegte die Frauenmannschaft des Ski-Club Meißner den 17. Platz von 51 Mannschaften. Dabei stellte sich im Nachgang heraus, dass sie eigentlich einen Platz besser hätte gelegen sein müssen, hätte Susanne Schreiber die gleiche Schreibweise des Vereins verwandt. So aber lief sie als 67.der W50 nach 2:17:53 Stunden in den Farben des SCM ins Ziel, kam aber nicht in die Mannschaftswertung.

Mit Stefan Möller stellte der Verein auch einen von 340 Marathonläufern, die das Ziel erreichten. Als 42. der M50 schlug er sich achtbar. "Mit meinen 4:20:52 Stunden bin ich sehr zufrieden", freute sich der Germeröder anschließend