Cherryman in Witzenhausen: Tanja Nehme Zweite

Nina Voelckel triumphiert in Baunatal

Elke Scholz-Kutzler beim Schneekopflauf

Sonntag letzter NHC-Lauf in Breuna vor der Sommerpause

Bahntraining für alle Läufer/innen: Angebot der Eschweger Laufgruppe jeden Dienstag und Donnerstg um 17:30 Uhr Sportplatz Torwiese

Werraman 2019 am 17. August mit Kinderlauf in der Innenstadt

Carola Sint erfolgreich mit Plätzen 1 - 3

Lauftreff ganzjährig jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) 17:30 Uhr ab Eingang Sportplatz Torwiese in Eschwege

13. Gobertlauf am 20.07.2019 in Meinhard - Hitzelrode

Kommende Termine

13. Gobertlauf

Sa, 20. Juli 2019
10:00 Uhr - 12:30 Uhr
Skirollertraining
Großparkplatz Hoher Meißner
So, 21. Juli 2019
10:00 Uhr - 11:00 Uhr
Walking / Nordic Walking
Bushaltestelle Döhlestraße
Mo, 22. Juli 2019
17:00 Uhr - 18:00 Uhr
Kinder und Jugend - Leichtathletiktraining
Sportplatz Torwiese
Di, 23. Juli 2019
16:30 Uhr - 17:30 Uhr
Walking / Nordic Walking
Bushaltestelle Döhlestraße
Mi, 24. Juli 2019
08:00 Uhr - 09:00 Uhr
Frauengruppe
Sporthalle der Friedrich-Wilhelm-Schule
Mi, 24. Juli 2019
18:30 Uhr - 19:30 Uhr
Skigymnastik / Fitnesstraining
Sporthalle der Struthschule
Mi, 24. Juli 2019
20:00 Uhr - 21:00 Uhr

Vorstand lädt zur Jahreshauptversammlung

Am kommenden Freitag lädt der Vorstand des Ski-Club Meißner zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in sein Skiheim auf der Ostseite des Meißners, unterhalb des ehem. Gasthauses "Schwalbenthales" ein. Beginn ist um 19.30 Uhr. Auf der Tagesordnung sind u. a. Ehrungen und die Berichte der einzelnen Sparten aufgeführt. Zudem ist die eine und andere Ergänzungswahl vorgesehen. "Da zudem auch Essen und Trinken angeboten werden, rechne ich mit einem entsprechenden Teilnahmeaufkommen unserer Mitglieder", so die Erwartungshaltung des 1. Vorsitzenden Peter Eberhardt.

Tanja Nehme siegt beim Bike-Marathon - Nina Voelkel beim Lauf in Heckershausen

Am vergangenen Sonntag nahm Tanja Nehme am 14. SKS Bilstein Bike Marathon im Raum Großalmerode erfolgreich teil. Sie bewältigte einen Rundkurs über 35 Kilometer mit 900 m Höhendifferenz. Die Streckenführung hatte der Veranstalter überwiegend auf Waldwegen und Single Trails mit z. T. steilen Anstiegen bzw. Abfahrten gewählt. Und als wäre das nicht genug gewesen, erschwerten auch die äußeren Witterungsgegebenheiten das Fahren erheblich. Denn Regen und Schnee des Vortages hatten die Strecke aufgeweicht, so dass sie zunehmend matschiger wurde. Tanja ließ sich davon nicht beeindrucken, teilte sich ihr Rennen gut ein und erreichte nach 1:48:38 Stunden das Ziel im Stadion von Großalmerode als Siegerin der Seniorinnen W30 u.ä. In der Gesamtwertung belegte die SCM-Athletin Platz 2 unter den Frauen.

Bereits am Freitag hatte der FTSV Heckershausen in seinen Ahnataler Ortsteil zum diesjährigen Nordhessencuplauf geladen. Auf neuer Strecke gab es ein Problem - mutmaßlich durch einen zeitweise abwesenden Posten. Deshalb bogen die Aktiven der ersten Hälfte der 5km-Läufer an einer Stelle nicht ab, sondern liefen geradeaus weiter. So wurde aus fünf Kilometern plötzlich mehr als sieben Kilometer. Laut schimpfend näherte sich auch Nina Voelckel dem Ziel, denn auch sie hatte festgestellt, dass die Zeit auf ihrer Uhr längst verstrichen war, sie aber dennoch die Ziellinie nicht passiert hatte. Unabhängig davon war sie erneut schnellste Frau und siegte in indiskutablen 28:07 Minuten (in den beiden Vorwochen waren es 19:05 bzw. 19:14 Minuten gewesen). Insgesamt belegte sie Platz 9 unter 220 Aktiven auf dieser Distanz.

Mit Sylvia Hoffmann hatte der SCM auch eine Läuferin im Rennen über die zehn Kilometer. Hier liefen alle 170 Aktiven die korrekte Länge. Sylvia belegte Platz 2 in der W35 in einer Zeit von 53:02 Minuten und war damit zufrieden. "Ich konnte auf den letzten hunderten Metern das Tempo hochhalten und das war gut so", meinte sie anschließend im Zielbereich.

Start-Ziel-Sieg für Paulila Frenzel - Nina Voelckel erneut Schnellste über 5 km

DSC 6741Bei nur 9°C und unterschiedlich intensivem Regen gingen die Läuferinnen und Läufer im Rahmen des nächsten Nordhesencuplaufes in Hess. Lichtenau an den Start. Allerdings wollten sich leider nur insgesamt 336 Aktive miteinander messen. Bereits beim 1. Start der weiblichen Bambini (bis sechs Jahre) gab es durch Paulila Frenzel einen Sieg über 400 Meter für den Ski-Club Meißner. Ein mitangereister Fotograf fragte während des Rennens ihren Vater nach ihrer Position, der antwortete: "Ganz vorn!" Auch wenn es kurz vor dem Ziel nach anders aussah, erwehrte sich Paulila der Angriffe der 14 Konkurrentinnen und siegte in 1:29 Minuten. Zwei Sekunden nach ihr, jedoch bereits auf Platz 3, lief Lia Schäfer ein, die zehn Meter vor dem Ziel noch als mögliche Siegerin aussah. Im anschließenden 1km-Rennen wusste auch Paulilas Schwester Maya zu überzeugen. Nach 4:11 Minuten als Zweite ihrer Klasse erreichte sie das Ziel im Stadion von Hess. Lichtenau.

Über fünf Kilometer hieß die Siegerin wie schon eine Woche zuvor in Rotenburg/F. erneut Nina Voelckel. Dabei meinte sie noch vor dem Sich-Einlaufen: "Ich habe wirklich heute mit mir gerungen, ob ich laufen soll oder nicht!?" Dennoch lief sie einen überlegenen Sieg heraus, auch wenn ihre Zeit um neun Sekunden langsamer war als vor Wochenfrist. Auch die Hoffmeister-Brüder Jakob und Julius hatten sich wieder für diese Distanz entschieden. Dabei lief diesmal Jakob mit sechs Sekunden Vorsprung vor seinem Bruder über die Ziellinie. Das bedeutete Platz 5 der M U18 bzw. 3 der M U16. Marlen Julemann wagte sich nach drei Läufen über 1 km diesmal auf die 5km-Distanz und kam als Dritte der W U16 nach 29:40 Minuten ins Ziel. Silvia Sennhenn folgte fast zwei Minuten nach ihr als Vierte der W55.

Die zehn Kilometer nahmen diesmal nur Elisabeth Berlipp und Petra Bierent in Angriff. Während die eine Platz 2 der W65 belegte, erreichte die andere Platz 5 der W50.

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Nicole Fernau und Mario Kirschner mit erfolgreichem Marathondebüt

Bild 1a GruppeUnter den mehr als 13.000 Läuferinnen und Läufern beim Hamburg-Marathon waren auch sechs erfolgreiche Aktive des SCM. Allen voran die Debütanten Nicole Fernau, Mario Kirschner und Michael Claus. Zusammen mit den "alten Hasen" Andreas Fehling, Thomas Schellhase und Jörg Sennhenn bewältigten sie die 42,195 Kilometer. Bei 8°C und überwiegend leichtem Regen herrschten allerdings ganz andere Bedingungen als noch eine Woche zuvor am Osterwochenende. Getreu dem Motto "Wir haben die Vorbereitungen zusammen gemacht, also laufen wir jetzt auch zusammen - im Idealfall bis ins Ziel", starteten sie gemeinsam. Leider musste Dirk Degenhardt sein Rennen bei KM 35 beenden. Besonders gut eingestellt hatte sich hingegen offenbar Nicole Fernau, der es bei ihrem ersten Marathon gelang, die erste und die zweite Hälfte praktisch gleich schnell zu laufen. Sie kam nach 3:55:18 Stunden im Ziel an der Messe an. Das bedeutete Platz 96 in ihrer Klasse W40. Bis zum Ziel an ihrer Seite blieb Thomas Schellhase, der mit gleicher Zeit die Ziellinie passierte, was hingegen bereits Platz 592 in der M50 bedeutete. Als die Gruppe etwa bei KM 40 etwas auseinander fiel, verlor Mario Kirschner rund 62 Sekunden auf Nicole. Jörg Sennhenn folgte als Vierter der SCM-Gruppe mit ebenfalls noch respektablen 3:57:57 Stunden. Nach 20 Jahren wieder zurück in Hamburg hatte sich Andreas Fehling besonders auf das Rennen gefreut. Nach nicht so ganz unbeschwerter Vorbereitung musste er kämpfen, um noch seine Zeit von 4:26:55 Stunden und damit Platz 219 der M60 zu erreichen. "Bei den Temperaturen hätte ich gern noch Handschuhe und Mütze gehabt", meinte er anschließend, nachdem ihm auch das Duschen nicht zu warmen Händen verhalf. Etwas schwerer tat sich Michael Claus bei seinem Marathondebüt. Nach 5:27:41 Stunden hatte auch er es geschafft - und freute sich trotz aller zuvor durchlittenen Strapazen.

Aber bereits kurz, nachdem alle im Ziel waren, lautete das Motto: "Nach dem Marathon, ist vor dem Marathon!" Und so laufen bereits die Planungen für den Herbstmarathon - dann allerdings wohl an unterschiedlichen Orten; einige werden nach Berlin fahren, anderen in andere Städte.

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Carolina Sint mit den Plätzen 1 bis 3

Drei Starts, drei unterschiedliche Platzierungen lautet das Ergebnis für Carolina Sint bei ihrer Teilnahme an der Saisoneröffnung in Bebra. Platz 1 im Ballwurf der W12 mit 31,50 m war dabei ihr bestes Resultat. 11,27 Sekunden auf den für sie neuen 75 m, im Vorjahr waren es noch "nur" 50 m, bedeuteten Platz 2 unter elf Konkurrentinnen in Zeitläufen.

Einzig die 3,69 m und damit Platz 3 in ihrer Altersklasse konnten Carolina nicht zufrieden stellen. Hatte sich doch zuvor bei den Kreishallenmeisterschaften bereits eine bessere Leistung abgeliefert.

Unabhängig davon ist der Blick nun bereits auf die Regionalmeisterschaften in Bad Sooden-Allendorf am 18. Mai gerichtet.

Nina Voelckel Schnellste in Rotenburg über 5 km

DSC 6722aUnter den über 520 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Nordhessencuplauf in Rotenburg/Fulda am vergangenen Karsamstag waren auch 15 Aktive des Ski-Club Meißner (SCM). Am erfolgreichsten war Nina Voelckel als Schnellste über fünf Kilometer. Nach nur 19:05 Minuten war sie auf der Wendepunktstrecke in den Rotenburger Stadtteil Braach zurück. Bei der anschließenden Siegerehrung erhielt sie neben einer Urkunde auch den entsprechenden Pokal. Zuvor hatte bereits Marlen Julemann erneut einen 1. Platz in der W U16 über einen Kilometer erlaufen. Besonders erfreulich war für sie, dass sie mit 3:47 Minuten die 4-Minuten-Grenze gleich deutlich unterbot.
Ebenfalls über fünf Kilometer gingen die Brüder Jakob und Julius Hoffmeister an den Start. Dabei erreichte Jakob Platz 3 in der M U18, während Julius auf Platz 4 der M U16 einlief. Bemerkenswert war zu beobachten, dass der Jüngere dem Älteren auf den letzten knapp zwei Kilometern noch mehr als eine Minute "abnahm", weil er trotz deutlichen Ostwindes noch zulegen konnte. Platz 3 in der Frauenwertung erreichte Julia Eichenberg unter 16 Konkurrentinnen. "Das war heute aber nicht mein Wetter, weshalb keine 26er-Zeit herauskommen konnte", meinte sie anschließend im Zielbereich. Gemeint waren Temperaturen um die 25°C - und damit rund 20°C mehr als noch vor einer Woche in Kaufungen. Silvia Sennhenn blieb als Vierte der W55 mit 29:27 Minuten ebenfalls noch deutlich unter der magischen 30-Minuten-Grenze.

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