Erfolge beim VR-Bank-Mitte-Herbstlauf in Dingelstädt und beim Lollslauf in Bad Hersfeld

Skigymnastik findet statt

Winterlauftreff Hundsrück geht im November weiter

Lauftreffs geöffnet - Bahntraining findet statt

Tanja Nehme und Reinhardt Gehrmann auch in Baunatal nicht zu schlagen

anhang1"Ein erfolgreicher Samstag für Tanja und mich", lautete das Fazit von Reinhardt Gehmann nach seinem Start beim Crosslauf in Baunatal am vergangenen Wochenende. Sowohl seine Frau Tanja Nehme, als auch er waren neuerlich zu stark für die Konkurrenz. Beide hatten eine Distanz von ca. 4.900 Metern, aufgeteilt in drei Runden, zu bewältigen. Dabei hatte der Veranstalter die Strecke so gelegt, dass sie vom Sportplatz in Baunatal-Rengershausen über Graswege auch wieder dorthin zurückführte. "Matschige Stellen und Hindernisse aus Strohballen verhinderten, dass wir in einem gleichmäßigen Laufrhythmus blieben", beschrieb Reinhardt die Situation auf der Strecke.

Das tat den Siegambitionen von Tanja Nehme jedoch keinen Abbruch. Sie ging neuerlich beherzt ihr Rennen an und lief bereits in der 1. Runde einen Vorsprung von ca. 150 Metern heraus. Diesen vergrößerte sie im Laufe des Wettkampfes soweit, dass sie im Ziel nach 21:11 Minuten 2:02 Minuten Abstand zu den nachfolgenden Läuferinnen errungen hatte. Somit fiel nicht nur der Klassen-, sondern auch der Gesamtsieg der Frauen an unsere SCM-Vertreterin.

Ihr Mann Reinhardt Gehrmann nahm das Rennen verhalten auf. Erst in der zweiten Runde übernahm er die Führung in seiner Altersklasse M70. Dafür gab er sie aber auch nicht mehr ab. So sicherte er sich in 27:57 Minuten und mit 1:17 Minuten Vorsprung gegenüber dem Zweitplatzierten seinen Klassensieg.

Jetzt freuen sich beide auf den nächsten Crosslauf am Ende dieses Monats. Dann streben beide nach den Regionalmeistertiteln in Diemelsee-Wirmighausen.

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Siege für Tanja Nehme und Reinhardt Gehrmann

anhang1"Das war ein gelungener Saisonauftakt 2019," hieß es von unseren Aktiven Tanja Nehme, Elke Hottenrott und Reinhardt Gehrmann im vergangenen Jahr. Gemeint war der 1. Lauf der Winterlaufserie des Eisenacher-Leichtathletik-Vereins. Keine Überraschung also, dass sie auch in diesem Jahr wieder teilnahmen. Und sie hatten mit Petra Bierent sogar noch eine weitere Läuferin motivieren können. Alle vier starteten an der Sporthalle in Creuzburg. Dort befand sich auch das Ziel. Die beiden Wendepunktstrecken auf Schotter- und Teerwegen hatten eine Länge von 5,5 bzw. 11,3 Kilometern. Zu den Rahmenbedingungen zählte auch trockenes Winterwetter mit einer Temperatur um den Gefrierpunkt. Die ebene Streckenführung ermöglichte schnelle Zeiten. Das zeigte sich insbesondere bei Tanja Nehme. Im vergangenen Jahr hatte sie 23:12 Minuten für die 5,5 Kilometer benötigt, 2020 blieb die Uhr bereits bei 22:05 Minuten stehen. Das bedeutete nicht nur eine neue Streckenbestzeit, sondern natürlich auch Platz 1 der Frauen insgesamt sowie in der W50. Auch ihr Mann Reinhardt Gehrmann steigerte sich leicht um zwölf Sekunden auf exakt 29:00 Minuten. Damit wiederholte er seinen Klassensieg in der M70. Auch Petra Bierent kam mit den Bedingungen ganz gut zurecht, so dass sie als Dritte der W50 nur 33:05 Minuten benötigte.
Elke Hottenrott hatte sich wieder für die 11,3 Kilometer - Distanz entschieden. "Mit den kurzen Strecken habe ich es nicht so!" Auch sie kam mit den Gegebenheiten gut zurecht und verbesserte sich von 59:25 Minuten auf 58:01 Minuten. "Allerdings war die Konkurrenz diesmal größer als im Vorjahr, so dass es "nur" zu Platz 4 der W50 gereicht hat", klang sie anschließend etwas traurig.
Trotzdem wollen alle vier Aktiven auch beim 2. Lauf der Serie am 1. März wieder angreifen. "Dadurch sind wir dann hoffentlich schon gut vorbereitet für den Lauf "Rund um die Leuchtberge" in Eschwege am 22. März", meinte Reinhardt Gehrmann. Vielleicht gelingt ja dann sogar eine erfolgreiche Teilnahme an den Regionalmeisterschaften Straße einen Tag zuvor.

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Elke Thriller siegt in Kaufungen, Tanja Nehme in Ziegenhain

Gruppenfoto ETSV SCM in Kaufungen a1029 Läuferinnen und Läufen trugen sich in die Ergebnisliste der 7,7 km in Kaufungen beim Silvesterlauf ein. Mit insgesamt sogar 1268 Aktiven auf drei Strecken gab es nach 2018 einen weiteren Teilnehmerrekord. Das Geheimnis dafür könnte zum einen an den "milden" Temperaturen gelegen haben, auch wenn diese sich vor Ort (für die Zuschauer) als unangenehm nasskalt erwiesen, zum anderen aber auch daran, dass Silvesterläufe immer mehr zu einer Art "Jahresabschlusstreffen" unter den Aktiven werden. Zwar gibt es auch dabei Schnelle, die Wert auf Sieg und Zeit legen, der Großteil nimmt jedoch teil, um die Konkurrenz noch einmal zu sehen. Schließlich hat "man" sich die ganz Saison über "duelliert", da kann es diesmal auch etwas ruhiger sein.
Das dachten sich auch unsere Läuferinnen und Läufer, denn sie traten immerhin in Stärke von 15 Aktiven an und erreichten auch alle das Ziel. Die Erfolgreichste unter ihnen war Elke Thriller. "Damit hatte ich ja nun überhaupt nicht gerechnet", gab sich die Siegerin der W60 sichtlich überrascht, als sie noch mit den anderen zusammenstand und ihr Name aus den Lautsprechern der Siegerehrung klang.
Schnellster unserer Läufer war Gerd Schindewolf, als er bereits nach 32:16 Minuten die Ziellinie querte - und damit zu schnell für den Vereinsfotografen. Das ergab aber bereits Platz 8 der M50. Knapp eine Minute nach ihm hatte auch Thomas Schellhase seinen Wettkampf beendet. Christian Casse benötigte als Jüngster der heimischen Aktiven 35:06 Minuten, womit er Platz 22 der M35 belegte. Matthias Kaulich und Stefan Möller trennten im Ziel 52 Sekunden. Das bedeutete für den einen Platz 46 der M45, für den anderen Platz 56 der M50. Zuvor hatte sich aber bereits Nicole Fernau als Neunte der W40 den letzten Anstieg relativ leicht hinauf und ins Ziel gekämpft. Natascha Kaulich und Susanne Schreiber hatten ihre Trainingsgruppe für den Jahresabschlusslauf motiviert, so dass mit Anja Schaffer und Silke Wilhelm sowie Vera Zinngrebe auch neue Namen in Verbindung mit dem SCM in der Ergebnisliste auftauchten. Dabei liefen Anja und Silke gemeinsam zumindest das letzte Teilstück, was für die eine Platz 35 der W40 und für die andere Platz 40 der W45 ergab. Vor Vera erreichten noch die beiden diesjährigen Nordhessencupläuferinnen Silvia Sennhenn (Platz 18 /W55) und Petra Bierent (Platz 28 / W50) das Ziel. Wobei Vera Zinngrebe die beiden anderen förmlich vor sich her trieb, denn sie benötigte nur elf bzw. zwei Sekunden mehr.

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Weihnachtsgruß

beeth

Mit einem Bild aus der Geburtskirche in Bethlehem wünscht der Vorstand des Ski-Club Meißner e. V. seinen Mitgliedern, aber auch seinen Freunden und Unterstützern ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Und wenn das mehrtägige Fest „überstanden“ ist, gibt es vermeintlich neuerlich Anlass zum Feiern – den Jahreswechsel! Die einen meinen, weil man das alte Jahr hinter sich lässt und die anderen wegen der Freude auf das neue Jahr mit allem, was es uns bereithalten könnte.

Für uns als SCM gilt beides! Denn wir freuen uns, im abgelaufenen Jahr wieder mehrere Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt zu haben. Dabei verkennen wir nicht, dass dies nur mit Hilfe unserer Mitglieder, aber auch unserer Freunde aus befreundeten Vereinen sowie Einzelpersonen möglich war. Insofern gilt es, ein ganz herzliches „Danke-schön“ abzustatten! Vielen Dank, dass wir schon so lange auf Ihre / Eure Hilfe zählen dürfen!!!

Aber auch die sportlichen Erfolge wollen wir nicht außen vor lassen. Dabei fallen insbesondere die beiden Sparten „Leichtathletik“ und „Triathlon“ ins Gewicht, bei denen die erzielten Leistungen zu Ehrungen auch außerhalb des Vereins führten.

Bereiche, die nicht sportlich ambitioniert sind, sollen bei dieser Gelegenheit nicht vergessen werden. Hat doch die Hauskommission mit ihren Aktivitäten zur Verschönerung unseres Skiheims beigetragen. Dieses wird z. B. deutlich, wenn sich Gäste lobend über unsere Haus, wie z. B. beim Seniorentreffen des Skibezirks 3 geschehen, äußern. Die Bereiche Lauf- bzw. Walking/Nordic-Walking–Treff sowie Mittwochs-Gymnastik agieren eher außerhalb des üblichen Blickfeldes der Verantwortlichen, bilden jedoch dennoch Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Mitglieder. Gleiches gilt auch für unsere Frauengruppe.

Für das neue Jahr, das diesmal 366 Tage umfasst, wünscht der Vorstand allen Mitgliedern und Freunden des SCM viel Gesundheit, denn ohne sie ist das Leben nicht so lebenswert! Für die mit sportlichen Ambitionen möge es ein Jahr der Erfolge werden! Aber auch die verlangen neben Trainingseifer ein hohes Maß an Gesundheit. Für die Skifahrer unter uns möge es ausreichende Bedingungen auf dem Hausberg geben. Dann kommen nicht nur die „Nordischen“, sondern auch die „Alpinen“ zu ihren Glücksmomenten.

Aber Glück können alle gebrauchen. Also möge es im kommenden Jahr großzügig und gerecht verteilt werden, damit Neid und Missgunst keinen Platz in unseren Reihen haben werden!

In diesem Sinne alles Gute!

Im Auftrag

Jochen Miersch
Pressewart

Ab kommenden Donnerstag wieder Training für den SCM-Nachwuchs

"Sobald es etwas Neues gibt, melden wir uns auf allen Kanälen!" hatte das Trainerehepaar Miersch versprochen. Seit heute gibt es etwas Neues: Statt in die Sporthalle der Bundespolizei geht es zur gleichen Zeit an das Oberstufengymnasium. In der dortigen Osthalle wird bereits ab kommendem Donnerstag das Training wieder aufgenommen. Treffen ist um 16.20 Uhr am Eingang zur Osthalle, weil die Tür stets verschlossen ist. "Deshalb ist es wichtig, dass wir gemeinsam hineingehen", so die Trainerin Monika Miersch.

Bereits jetzt wird darauf aufmerksam gemacht, dass in den Weihnachtsferien kein Training in der Halle sein wird.
Aktuell ist geplant, die Trainingszeit 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr bis in den März hinein anzubieten, bevor es dann wieder dauerhaft hinausgeht, um für den Lauf des SCM am 22.03.2020 zu trainieren.

Es wird darauf hingewiesen, dass die jetzige Halle über keine Tribüne verfügt. Wer also seine Kinder bzw. Enkel begleiten möchte, wird gebeten, ebenfalls Hallen-, zumindest aber Sportschuhe mitzubringen und nicht in Straßenschuhen die Halle zu betreten.

Donnerstagstraining von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr fällt b. a. w. aus

Schlechte Nachricht für den SCM - Leichtathletiknachwuchs. Weil die Sporthalle der Bundespolizei bis voraussichtlich Mitte Januar nicht zur Verfügung steht, fällt das Training donnerstags derzeit aus. "Wir hatten zwar bis Ende November noch draußen auf der Torwiese die Stunden angeboten, aber das wurde zu wenig angenommen und aktuell ist das Wetter für die Kleinen auch zu ungünstig", begründet die Trainerin Monika Miersch die Absage. Es werde zwar derzeit auch nach Alternativen gesucht, aber ein Ergebnis liege noch nicht vor. "Sobald es etwas Neues gibt, melden wir uns auf allen Kanälen!"