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Nina Voelckel siegt beim Kassel-Marathon

Im vergangenen Jahr nahm Nina Voelckel vom SCM bereits am Kasseler Marathon über die Halbdistanz teil und gewann die Wertung der WU20. In diesem Jahr lief sie erstmals in der Frauenwertung - und gewann auch hier. Sie hätte sich aber nicht besonders auf diesen Wettkampf vorbereitet. "Ich habe in diesem Jahr jedoch so viele Trainingskilometer zurückgelegt wie bisher noch nie," führte Nina anschließend als eine der Begründungen an. So fiele es ihr leichter, auch 'mal eine längere Distanz zurück zu legen. Dass dabei gleichzeitig eine deutliche Leistungssteigerung von 1:27:12 Stunden im Vorjahr auf nun 1:20:46 Stunden einherging, überging sie dabei geflissentlich. Das ergab sich erst aus der Recherche. Diese führte auch dazu, dass die SCM-Läuferin aktuell auf Platz 5 der Frauenbestenliste in Hessen geführt wird. Bei der Frage nach ihrer taktischen Renneinteilung gab Nina an, nicht wirklich auf die Starterliste geschaut zu haben. Gleichwohl lief sie das Rennen von vorn, immer in der Nähe von "ihrem" Radfahrer mit dem Schild "Erste Frau Halbmarathon". Dass im Ziel letztlich nur zehn Männer vor ihr waren, hätte sie gar nicht wahrgenommen. Vielmehr hätte das ihr Vater Markus erst herausgefunden. "Erst bei KM 13 oder 14 war ich zu einer Dreier-Gruppe von Männern aufgelaufen", berichtete die Läuferin anschließend. Aber da hätte sie keinen Windschatten ausnutzen können gegen den zwischenzeitlich aufgetretenen Wind. Ansonsten wäre das Wetter perfekt gewesen, morgens vielleicht noch ein bisschen zu kühl, aber dann in der Sonne recht angenehm. Und weil es zunächst noch etwas kühl war, hätte sie gern ihre Jacke noch anbehalten und erst kurz vor dem Start an einen der sie sonst Betreuenden gegeben. Aber leider waren diese alle verhindert und deshalb nicht vor Ort gewesen.

In dem Gesamtsieg bei den Frauen ging etwas unter, dass Elisabeth Berlipp, ebenfalls SCM, ihre Altersklasse W65 in 2:05:53 Stunden gewann. Zusammen mit ihrer Vereinskameradin Silvia Sennhenn, die als 33. der W55 nach 2:31:24 Stunden die Ziellinie im Auestadion querte, belegte die Frauenmannschaft des Ski-Club Meißner den 17. Platz von 51 Mannschaften. Dabei stellte sich im Nachgang heraus, dass sie eigentlich einen Platz besser hätte gelegen sein müssen, hätte Susanne Schreiber die gleiche Schreibweise des Vereins verwandt. So aber lief sie als 67.der W50 nach 2:17:53 Stunden in den Farben des SCM ins Ziel, kam aber nicht in die Mannschaftswertung.

Mit Stefan Möller stellte der Verein auch einen von 340 Marathonläufern, die das Ziel erreichten. Als 42. der M50 schlug er sich achtbar. "Mit meinen 4:20:52 Stunden bin ich sehr zufrieden", freute sich der Germeröder anschließend